Willkommen auf meiner Website

Anna Tamà publizierte 2004 ihren Debutroman "HerZen" beim Goldman Arkana Verlag. 2008 veröffentlichte sie als Neuauflage "HerZen" bei BoD.de Im Juni des gleichen Jahres erschienen ihre Erzählungen "Der Andere", und im September der Roman "Auf uferlosen Meeren". Als nächstes wird "Töte den Guru" erscheinen, und damit wird ein erster Schlusspunkt hinter die Serie der Veröffentlichungen gesetzt.

Die drei Romane präsentieren sich als Trilogie, die unabhängig voneinander gelesen werden können, denn es sind andere Figuren an anderen Orten zu anderen Zeiten. Geschrieben wurden sie allerdings kurz aufeinander und in ihrer Thematik und in ihrer Grundstimmung gehören sie zusammen.

Im Mai 2011 ist das Kinderbuch "Der Drache im Schnee" in Zusammenarbeit mit der Künstlerin Beatrix Bernegger erschienen.

"Töte den Guru" ist erschienen.

herzen_01.jpgder_andere_01.jpgauf uferlosen meeren.jpg

Töte den Guru Cover.jpg

 

 

Der_Drache_im_Schnee.jpg

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Neusten Blog Einträge

  • 13. April 2015 - 21:28

    Das Dharma-Rad dreht sich weiter. Immer wieder auf wundersame Weise kommt jemand zu mir und will Zazen praktizieren.

  • 24. Dezember 2014 - 0:44

    Zwei Jahre Denkpause. Meine Website fliegt im virtuellen Raum, schwebt, schillert, verweilt - unbeschrieben - ungelesen. Die Zeit vergeht, neue Mensche werden geboren, alte sterben. Die Erde erwärmt sich stetig, das Klima verändert sich - also doch. Die Bücher sind geschrieben und können gelesen werden. Ein neuer Roman reift in der Schublade meines Nachttischs. Doch zuerst muss gelebt werden, um dann das Gelebte in Worte zu fassen und es einzufrieren, damit es wieder gelebt werden kann, immer wieder, immer wieder.

  • 28. April 2009 - 23:04

    Michel Bovay ist am Mittwoch im Lighthouse in Zürich friedlich
    entschlafen. Ich bin froh, dass er nicht alleine in seiner Wohnung war.
    Ich bin froh, dass er loslassen durfte. Ich bin froh, dass auch ich
    rechtzeitig losgelassen habe...

  • 15. Februar 2010 - 12:49

    Nur wer etwas zu verbergen hat, muss Angst vor der Lüftung des Bankgeheimnisses haben.

  • 28. August 2010 - 19:21

    Schlingensiefs Worte zu seinem Sterben und zum Tod klangen wahrhaftig und echt und überzeugend und das Wundern darüber und der Hass, den diese Worte auslösen, befremden. Warum muss jemand auf seiner von ihm ins Leben gerufenen Homepage, die Krebspatienten helfen soll, seinem Hass Ausdruck verleihen? Der negative Eintrag auf Schlingensiefs Website "krank und autonom" erschien drei Tage nach seinem Tod. Wen hasst denn dieser Mensch?

  • 25. Juli 2009 - 15:27

    Michael Jacksons Tod wurde auf der ganzen Welt betrauert. Weinend
    lagen sich die Fans in den Armen, Kerzen und Blumen überall. Die
    Plattenverkäufe schnellten in die Höhe, seine Neverlandranch bringt
    doch noch Geld ein. Warum kaufen die Menschen jetzt seine CDs, wo er
    gestorben ist? Was macht es für einen Unterschied, ob er lebt oder
    nicht für all die Menschen, die ihn nicht gekannt haben? Seine Kinder
    haben einen Vater verloren, die Familie ihren Bruder und Sohn, aber die
    anderen? Was haben sie denn verloren? Weshalb diese kollektive Trauer?
    Um wen trauern sie überhaupt?

  • 20. Juni 2009 - 23:32

    Schönes Wetter war es, der Raum im Art Forum Ute Barth
    sonnendurchflutet. Licht und Klang von der Hang, lesen dürfen vor
    kleiner Schar, die konzentriert zuhört. Worte erklingen, Töne
    schwingen.  Es wird auch gelacht. An den Wänden hängen Bilder.
    Auge, Ohr und Verstand sind angesprochen. Wieder eine ganzheitliche
    Erfahrung.

  • 25. Mai 2009 - 23:23

    Sogar Blogs werden von Spam überspült und so musste ich tausende von
    Einträgen löschen und leider ist der eine oder andere mir lieben
    Kommentar mit gelöscht worden. Schade.

    Alles ist vergänglich... 

  • 24. Januar 2009 - 14:44

    Zu schnell möchte ich oft alles angehen und überrumple dabei oft
    andere Menschen. Ein Gespräch mit Michel Bovay heute ergab, dass er
    unser Projekt, wie wir es nannten, gemächlicher hatte angehen wollen,
    zuerst nur mal sehen, wie dieses Buch überhaupt aussehen solle und
    wohin es führen könnte. In meinem Eifer schrieb ich gleich alle
    Gespräche mit und schickte sie ihm zu lesen. Das war ihm zu schnell,
    meinte er. Ich verstehe das und ich akzeptiere es, denn ich weiss es
    von mir, seit ich mich selber reflektieren kann, dass dies mein

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