Willkommen auf meiner Website
Anna Tamà publizierte 2004 ihren Debutroman "HerZen" beim Goldman Arkana Verlag. 2008 veröffentlichte sie als Neuauflage "HerZen" bei BoD.de Im Juni des gleichen Jahres erschienen ihre Erzählungen "Der Andere", und im September der Roman "Auf uferlosen Meeren". Als nächstes wird "Töte den Guru" erscheinen, und damit wird ein erster Schlusspunkt hinter die Serie der Veröffentlichungen gesetzt.
Die drei Romane präsentieren sich als Trilogie, die unabhängig voneinander gelesen werden können, denn es sind andere Figuren an anderen Orten zu anderen Zeiten. Geschrieben wurden sie allerdings kurz aufeinander und in ihrer Thematik und in ihrer Grundstimmung gehören sie zusammen.
Im Mai 2011 ist das Kinderbuch "Der Drache im Schnee" in Zusammenarbeit mit der Künstlerin Beatrix Bernegger erschienen.
Neusten Blog Einträge
- 27. April 2012 - 16:22
Ein Buch wird gratis verteilt. Eine religiöse Schrift wird unter die Menschen gebracht. 14'000 Exemplare sollen in der Schweiz interessierten Leuten abgegeben werden.
Erfreulich, dass auch im Jahre 2012 die Angst vor dem Wort immer noch gross ist. Die Aufregung um diese Aktion zeigt, dass dem Buch nach wie vor grosse Macht zugeschrieben wird. Allein die Lektüre einer Schrift soll die Kraft haben, Menschen und deren Leben zu verändern. Lest!
- 27. April 2012 - 16:20
Beatrix Bernegger hat ihre Bilder von unserem Kinderbuch "Der Drache im Schnee" auf youtube gestellt. Da kann man einen schönen Eindruck bekommen.
- 27. April 2012 - 16:20
Beatrix Bernegger hat ihre Bilder von unserem Kinderbuch "Der Drache im Schnee" auf youtube gestellt. Da kann man einen schönen Eindruck bekommen.
- 18. März 2012 - 23:24
Mit grosser Freude habe ich heute entdeckt, dass HerZen seinen Weg macht und genau dorthin kommt, wohin ich mir erhoffte. In die Kirchen und Bibliotheken und sogar nach Bremen.
http://www.stadtbibliothek-bremen.de/Standorte-in-Bremen-Zentralbiblioth...
Wie schön. Ich wäre gerne an der Diskussion dabei gewesen.
- 3. Mai 2011 - 11:04
Warum freut sich die Welt über die Ermordung eines Menschen? Mord wird immer Mord nach sich ziehen, auf diese Weise hört die Spirale niemals auf. Ein Vorbild hätte die USA sein können, wenn sie Osama bin Laden gefangen genommen und vor ein internationales Gericht gestellt hätten. Diese Jubelschreie und das Fahnenwehen in New York beim Ground Zero zeigen erschreckend, dass sich der Teufelskreis weiter dreht und nicht durchbrochen wurde. Auge um Auge, Zahn um Zahn.
- 24. April 2011 - 0:28
"Der Drache im Schnee", ein Kinder- und Jugendbuch aus den Schweizer Bergen. Eine erste und zweite Version sind erschienen, immer noch fehlerhaft. Die dritte, hoffentlich endgültige Version, erscheint in ein, zwei Wochen. Jemand hat bereits ein Buch gekauft, ich schäme mich ein bisschen, weil so viele Fehler drin sind und auch unscharfe Bilder. Melde Dich bei mir und ich schenke Dir die neue überarbeitete schöne Version.
Anna Tamà
- 2. April 2011 - 10:22
Der Westen wundert sich. Ein Volk wird von Erdbeben, Tsunami und Atomkatastrophe heimgesucht und verhält sich dennoch gesittet. Shikata ga nai, es ist nicht zu ändern. Buddha ist der Tathagata, der aus der Soheit gekommene. So ist es, sprach Buddha Gautama am Morgen seiner Erweckung. So ist es. Es ist nicht zu ändern. Und der Westen wundert sich. Gefühlslosigkeit wird den Japaner vorgeworfen, es herrsche eine unwirkliche Ruhe.
- 1. Februar 2011 - 1:34
Nun haben Forscher es endlich herausgefunden, wer achtsam durchs Leben geht und kreisende Gedanken loslässt, vermindert Stress. Das konnte sogar GEMESSEN werden. Kein Wort davon in diesem Artikel, dass diese Lehre seit Jahrtausenden besteht, kein Wort davon, dass es überhaupt eine Lehre davon gibt und kein Wort davon, WIE der Mensch dies praktizieren soll.
- 18. November 2010 - 22:41
Fundamentalisten drohen damit, auf dem Bundesplatz in Bern öffentlich Bibeln und Korane zu verbrennen. Sollen sie doch.
Ein Zen-Meister befahl den Mönchen seines Tempels die hölzernen Buddhastatuen ins Feuer zu werfen, als es bitterkalt war und kein Holz zum Heizen mehr da war.
Das ist die wahre Freiheit des Geistes.
- 28. August 2010 - 19:21
Schlingensiefs Worte zu seinem Sterben und zum Tod klangen wahrhaftig und echt und überzeugend und das Wundern darüber und der Hass, den diese Worte auslösen, befremden. Warum muss jemand auf seiner von ihm ins Leben gerufenen Homepage, die Krebspatienten helfen soll, seinem Hass Ausdruck verleihen? Der negative Eintrag auf Schlingensiefs Website "krank und autonom" erschien drei Tage nach seinem Tod. Wen hasst denn dieser Mensch?



